TARDOC Begrenzung – Was bedeutet das für Patientinnen und Patienten?
Heute können viele Augenarztpraxen dank moderner Diagnostik und effizienter Abläufe deutlich mehr Patientinnen und Patienten behandeln als noch vor wenigen Jahren.
Heute können viele Augenarztpraxen dank moderner Diagnostik und effizienter Abläufe deutlich mehr Patientinnen und Patienten behandeln als noch vor wenigen Jahren.
Eine starre Obergrenze könnte dazu führen, dass Praxen ihre reguläre Sprechstunde früher beenden müssten – obwohl weiterhin Patientinnen und Patienten auf eine Behandlung warten.
Mögliche Folgen wären:
Wartezeiten auf Termine, die sich spürbar verlängern
Verzögerungen bei wichtigen Untersuchungen und Behandlungen
weniger Zeit für persönliche Beratung und Betreuung
stärkere Belastung von Spitälern
Gefahr eines Abbaus von qualifiziertem Praxispersonal
Verschlechterung der wohnortnahen augenärztlichen Versorgung
Gerade ältere Menschen sowie Patientinnen und Patienten mit chronischen Augenerkrankungen wären davon besonders betroffen.